Freiwillig aktiv beim NABU

Apfelernte NABU
Apfelernte mit dem NABU

Beim NABU kann jeder aktiv werden, der die Natur schützen möchte.

Ob jung oder alt, Büromensch oder Naturfreak. Wir finden für Sie eine sinnvolle Aufgabe, die Spaß macht und der Natur was bringt.


Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Mitmachprojekte für Freiwillige vor. Wir freuen uns, wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben. Nehmen Sie  bitte  per Email Kontakt zu uns auf und nennen uns Ihr Interessensgebiet. Bitte schreiben Sie an  Karin.Czichy@NABU-Rheinauen.de. Wir vereinbaren dann gerne ein persönliches Gespräch mit Ihnen.


Cafe AuenBlick

Im neuen NABU-Zentrum Rheinauen möchten wir an Wochenenden ab Sommer 2021 ein kleines Café betreiben. Ehrenamtliche backen Kuchen, bereiten kleine Snacks vor und betreiben das Café an Samstagen und Sonntagen. Wenn Sie Lust haben jeweils halbe Tage mitzuhelfen, dann melden Sie sich bei uns. Das Cafe-Team wird von Ralf Schernikau und Barbara Manthe-Romberg organisiert.

 


Infopunkt "Naturerbe Inselrhein"

Im neuen NABU-Zentrum möchten wir im Eingangsbereich eine kleine Ausstellung zum Inselrhein installieren. An der Infotheke können BesucherInnen Infos zum Gebiet, Natur-produkte und Getränke erhalten. Im Gespräch geben Sie den Gästen wertvolle Tipps, wie jeder zum Naturschutz in den Rheinauen beitragen kann und zeigen ihnen, was es auf unserer Naturerlebnisfläche AuenLand zu entdecken gibt. Der Infopunkt soll montags bis freitags von 10.00 bis 17.00 Uhr besetzt sein (in zwei Schichten). Karin Czichy betreut das Projekt.


Kartierung von bestimmten Vogelarten

Der Inselhrein hat eine besondere Bedeutung für bestimmte Vogelarten. Dazu gehören die Wasservögel, der Schwarzmilan sowie Klein- und Mittelspecht. In kleinen Teams werden die Vögel inbesondere im Winter und im Frühjahr gezählt. Unser Biologe Michael Markowski koordiniert diese Kartierungen. Wer Interesse an der Mitarbeit hat, sollte sich dies längerfristig vor haben, da es einer gewissen Zeit bedarf, um die nötigen Kenntnisse zu erlangen.

 


Vermehrungsstation für seltene Pflanzen

Direkt beim neuen NABU-Zentrum Rheinauen befindet sich die Vermehrungsstation für seltene Pflanzen. Über 30 seltene Arten der Stromtalwiesen werden hier für Renaturierungsprojekte vermehrt. Unter Anleitung von Biologin Daniela Schaefer-Krolla werden die Freiwilligen zusammen  aktiv beim Säen, Pikieren, Auswildern der Pflanzen oder Ernten von Samen. Viele Tätigkeiten sind auch individuell in Eigenregie möglich. Die Hauptarbeit fällt in der Vegetationsperiode von April bis Oktober an.

 


Ein Garten für Schmetterlinge

Bestimmte Pflanzenarten dienen Schmetterlingsraupen als Nahrung oder den erwachsenen Tieren als Nektarquelle.  Auf der Naturerlebnisfläche AuenLand wollen wir gemeinsam mit dem Schmetterlingsexperten Wolfgang Düring einen Mustergarten für Schmetterlinge anlegen. Zusätzlich ist eine Voliere zur Zucht von Schmetterlingen für die Umweltbildungsarbeit geplant. Neben der Anlage des Gartens werden Sie bei der Betreuung der Beete und der Voliere aktiv.


Anlage und Pflege von naturnahem Mustergarten

Heimische Pflanzen, Kleinbiotope und Nisthilfen gehören unter anderem zur Ausstattung des naturnahen Mustergartens. Gemeinsam mit dem Naturgarten-Experten Bardo Petry legen die Freiwilligen am neuen NABU-Zentrum eine Fläche ganz im Sinne des Artenschutzes an. Sie soll GartenbesitzerInnen Ideen für das eigene Grün vermitteln. Im kleinen Team sorgen Sie dafür, dass der Garten gepflegt wird und sich stetig weiter entwickelt.


Betreuung von Schafen

Auf der Naturerlebnisfläche AuenLand am neuen NABU-Zentrum werden Mini-Schafe als Landschaftspfleger mithelfen, die angelegten Lebensräume zu erhalten. Wenn Sie Lust haben zusammen mit Bardo Petry ein Gehege für die Schafe und einen Unterstand zu bauen, sowie dauerhaft die Tiere zu versorgen, sollten Sie sich bei uns melden.

 


 Weitere Mitmachmöglichkeiten für Freiwillige

Im persönlichen Gespräch stellen wir Ihnen weitere Mitmachmöglichkeiten vor.

Beispielhaft sind hier "Mitarbeit bei Biotoppflegemaßnahmen",  "Unterstützung bei der Pflege des Außengeländes vom neuen NABU-Zentrum" (mit Sumpfbeet etc.) oder die Mitwirkung bei Umweltbildungsaktionen zu nennen.

Bitte nehmen Sie auch hier - wie bei allen anderen Aktionsfeldern - Kontakt  mit Karin Czichy unter Karin.Czichy@NABU-Rheinauen.de auf.